Große neue Studie zeigt, dass E-Zigaretten mit Krebsrisiko verbunden sind

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Eine umfassende Überprüfung von über 100 Studien hat starke Beweise dafür gefunden, dass Nikotindampfen wahrscheinlich Lungen- und Mundkrebs verursacht. Researchers warn that the early signs are concerning enough to avoid repeating the decades-long delays in recognizing the dangers of smoking.

### Neue Bedenken hinsichtlich der Karzinogenität

Die kürzlich veröffentlichte Analyse zeigt, dass sowohl Studien an Menschen und Tieren als auch Laborexperimente auf einen klaren krebserregenden Zusammenhang mit E-Zigaretten hinweisen. Wissenschaftler berichten von einer „zunehmenden Besorgnis“ angesichts der zunehmenden Beweislage. Auch wenn die genauen langfristigen Risiken noch nicht quantifiziert werden, deuten die Daten darauf hin, dass E-Zigaretten eine ähnliche Gefahr darstellen wie herkömmliche Zigaretten, allerdings mit einem schnelleren Schadenspotenzial.

„Obwohl dem Rauchen einst ein Vorteil im Zweifelsfall zugestanden wurde, sollte dies angesichts der Aussagekraft relevanter Karzinogenitätsdaten jetzt nicht mehr dem Dampfen zugestanden werden.“ – Freddy Sitas und Bernard Stewart, University of New South Wales

Der Aufstieg des Dampfens und verzögerte Forschung

E-Zigaretten tauchten Anfang der 2000er Jahre als angeblich sicherere Alternative zum Rauchen auf. Allerdings war über die langfristigen Folgen wenig bekannt, da seine Popularität stark anstieg. Frühe Warnungen von Gesundheitsexperten zur chemischen Zusammensetzung von E-Zigaretten wurden im Zuge des Wachstums der Branche weitgehend ignoriert.

Es dauerte etwa 100 Jahre, bis ein endgültiger Zusammenhang zwischen Rauchen und Krebs festgestellt werden konnte. Forscher sind entschlossen, diese Verzögerung beim Dampfen nicht zu wiederholen. Die neue Studie konzentrierte sich speziell auf Beweise, die sich nur auf E-Zigaretten beziehen, und schloss Daten von Doppelnutzern (d. h. denjenigen, die sowohl dampfen als auch rauchen) aus, um die unabhängigen Risiken zu isolieren.

Beweise aus mehreren Studien

Die Überprüfung kategorisierte die Ergebnisse in drei Gruppen:

  • Humanstudien: Zeigten Biomarker für DNA-Schäden, Entzündungen und oxidativen Stress bei Dampfern.
  • Tierstudien: Zeigte die Entwicklung von Lungentumoren bei Mäusen, die direkt E-Zigaretten-Aerosol ausgesetzt waren.
  • Laboranalysen: Es wurde festgestellt, dass Verbindungen in der E-Zigarettenflüssigkeit, darunter bekannte Karzinogene, Zellen schädigen.

Fallberichte über aggressive Mundkrebserkrankungen bei jungen, starken Rauchern mit begrenzter Rauchergeschichte verstärken diese Bedenken zusätzlich.

The Dual-Use Danger

Die Studie verdeutlicht auch die Gefahr des Dual Use – Menschen, die beim Dampfen weiterhin Zigaretten rauchen. Diese Kombination scheint deutlich gefährlicher zu sein als Rauchen allein und birgt ein vierfach höheres Lungenkrebsrisiko. Darüber hinaus besteht bei jungen Menschen, die ohne vorherige Raucherfahrung mit dem Dampfen beginnen, die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu regelmäßigen Zigarettenrauchern werden, dreimal höher.

Dringender Regulierungsbedarf

Forscher betonen, dass es inakzeptabel sei, jahrzehntelang auf schlüssige Langzeitdaten zu warten. Die bereits verfügbaren Beweise erfordern sofortiges Handeln. Genauso wie es Jahrzehnte gedauert hat, um die Schäden des Rauchens zu verstehen, könnte das lange Warten auf das Dampfen zu einer vermeidbaren Krise der öffentlichen Gesundheit führen.

Regierungen müssen jetzt handeln, um E-Zigaretten wirksam zu regulieren und eine Wiederholung vergangener Fehler zu verhindern. Die ersten Warnungen sind eindeutig: E-Zigaretten verursachen wahrscheinlich Krebs, und eine Verzögerung der Maßnahmen wird den Schaden nur verschlimmern.