Elf Todesfälle. Verschwindenlassen. Alles angeblich im Zusammenhang mit streng geheimer US-Forschung. Es wird gemunkelt, dass jemand Zeugen zum Schweigen bringt.
Eine geheime Operation, die offene Fragen aufräumt. So lautet zumindest die Geschichte.
Was als vereinzelte Tragödien begann, entwickelte sich zu einer Obsession. Ein Mainstream. Sogar die Bundesregierung mischte sich ein. Sie leiteten eine Untersuchung ein.
Aber halte inne.
Das ist nicht neu. Sie können die Fäulnis bis nach Großbritannien zurückverfolgen. 1977. Eine Folge von Science Report wird ausgestrahlt. Seltsam. Unerklärt.
Phil Tinline hat es für Nosheen Iqbal aufgeschlüsselt. Das Muster passt zu gut. Oder mögen wir Muster vielleicht einfach zu sehr?
Es begann mit unzusammenhängenden Ereignissen. Dann wurde es zu einer Erzählung, die wir nicht ignorieren konnten.
Hier gibt es noch mehr. Unter der Oberfläche. Die Theorie der fehlenden Wissenschaftler hat tiefere Wurzeln als die jüngsten Nachrichtenzyklen. Sie wurden vor Jahrzehnten gepflanzt. Im Fernsehen statisch. In Skepsis.
Wir beobachten weiter. Immer noch auf der Suche nach Außerirdischen in den Schlagzeilen.
Ich warte immer noch.
