Paul Thomas Anderson gewinnt den besten Film für eine Schlacht nach der anderen

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Paul Thomas Anderson ist endlich Oscar-Gewinner.

Es hat lange genug gedauert.

Im Jahr 2026 gewann der Regisseur von „There Will Be Blood“ mit „One Battle After Another“ den Hauptpreis für den Besten Film. Er hörte hier nicht auf. Am selben Abend wurde er als Bester Regisseur und Bestes adaptiertes Drehbuch ausgezeichnet.

Das war eine massive Korrektur.

Anderson wurde vierzehn Mal nominiert. Vierzehn.

Er war 1997 für die Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ für „Boogie Nights“ nominiert. Er war auch für andere nominiert. Er bekam das Nicken. Er hat die goldene Statue nie bekommen.

Das hat sich jetzt geändert.

Warum hat es so lange gedauert?

Kritiker nannten ihn einen Titanen. Die Fans liebten seine Filme. Die Akademie ging immer wieder an ihm vorbei.

Vielleicht warteten sie auf die richtige Geschichte.

Eine Schlacht nach der anderen geliefert.

Es war nicht nur ein Sieg.

Für den Autor und Regisseur war es ein Volltreffer.

Jetzt hat er die Hardware, um es zu beweisen.

Ist es wichtig?

Für Anderson wahrscheinlich nicht.

Er brauchte die Auszeichnung nie, um gute Filme zu machen.

Aber fürs Protokoll?

Er steht jetzt auf der Liste.

Das Warten hat ein Ende.